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Suedthurgau.ch - Region

Persönlichkeiten



Jedes Jahr wird eine Persönlichkeit geehrt, die spezielle Verdienste für die Region erbracht oder die Region über ihre Grenzen hinaus bekannt gemacht hat.






 

Südthurgauerin des Jahres 2009

Irma Schatt, Dussnang.
Eine aktive Frau, die sich im Unternehmen ihres Mannes mit Herzblut engagiert - neben den vielen Aufgaben als Mutter von vier Kindern, Hausfrau, Gründerin und Leiterin des Kinderjodelchörli Tannzapfenland.


Irma Schatt erste Südthurgauerin des Jahres

Irma Schatt - Südthurgauerin des Jahres 2009 Affeltrangen. Der Verein Wirtschaftsraum Südthurgau vergibt jährlich einen Motivationspreis, wie Myrta Klarer ausführte. Es freue sie besonders, dass erstmals eine Frau ernannt werde.

Jane Bucher hielt die Laudatio zur fünften Verleihung des Titels und bald merkten sicher viele der Anwesenden, wer die erste Südthurgauerin des Jahres ist.

Eine Innerschweizerin die aus Liebe in den Südthurgau gekommen ist und als "Nachtigall vom Hinterthurgau" bezeichnet wird.

Eine Jodlerin, die Solo und im Duett mit Markus von Rotz höchste Auszeichnungen an eidgenössischen Jodlerfesten errungen hat.

Eine aktive Frau, die sich im Unternehmen ihres Mannes mit Herzblut engagiert, neben den vielen Aufgaben als Mutter von vier Kindern, Hausfrau, Gründerin und Leiterin des Kinderjodelchörli Tannzapfenland.

Ganz klein mit nur vier Kindern hat Irma Schatt, die Südthurgauerin des Jahres 2009, den ersten Auftritt gehabt. Heute singen 32 Kinder im Chor mit und im letzten Jahr wurden 32 Auftritte gezählt, für 2010 sind bereits 30 Auftritte geplant.


Eine strahlende Irma Schatt nahm den Scheck von Renato Gervasi, Niederlassungsleiter TKB Sirnach, entgegen. Wie zu vernehmen war, wird der Betrag mit dem Jodelchörli geteilt. Die Anwesenden kamen anschliessend in den Genuss eines Auftrittes der kleinen Jodlerinnen und Jodler, die auch noch selber durch das Programm führen und Witze erzählen. Diese fröhlichen Gesichter und die leuchtenden Kinderaugen zu sehen ist eine wahre Freude, schon allein dafür hat Irma Schatt die Auszeichnung mehr als verdient.


Südthurgauerin 2009 - Irma Schatt bei der Scheckübergabe - Foto: Irma Schatt bei der Checkübergabe, überreicht von Renato Gervasi, TKB.
- Web-Links:
   • Kinderjodelchörli Tannzapfenland
   • Jodelduett Irma Schatt und Markus von Rotz
   • Firma von Urs und Irma Schatt
   • «Viele Menschen freuen sich mit mir»- ein Spezialbeitrag über Irma Schatt auf tagblatt.ch

(Quelle Text : Auszug aus infowilplus.ch, 27. Feb. 2010)
(Quelle Foto : tagblatt.ch, 5. März 2010 und infowilplus.ch, 27. Feb. 2010)
 






 

Südthurgauer des Jahres 2008

Daniel Hubmann, Eschlikon.
Orientierungsläufer, Weltmeister, macht den Südthurgau weit über seine Grenzen hinweg bekannt.


OL-Weltmeister Hubmann startet für Südthurgau

Südthurgauer des Jahres 2008 - Daniel Hubmann (links im Bild) Aadorf. Der Höhepunkt der Generalversammlung des Vereins Wirtschaftsraum Südthurgau war zweifelsohne die Ehrung des «Südthurgauer des Jahres». Es sei eine zweifache Premiere, erklärte Präsidentin Myrta Klarer. Zum einen werde erstmals der «Südthurgauer des Jahres» (vor der Namensänderung des Vereins war es der «Hinterthurgauer des Jahres») erkoren und zum anderen stamme der diesjährige Titelträger zum ersten Mal aus dem Bereich Sport.

Erstmals aus der Sportwelt
«Daniel Hubmann ist ein typischer Hinterthurgauer, ein typischer Einwohner des Tannzapfenlandes, aber auch ein typischer Südthurgauer», erklärte Kilian Imhof, persönlicher Trainer des Orientierungsläufers. Hubmanns Bescheidenheit und seine Qualität und Leistungsbereitschaft spreche für den Hinterthurgauer. Zudem passe der frühere Leitspruch des Wirtschaftsraums «Hinterthurgau – ganz vorn» perfekt zum 26-Jährigen. Hubmann ist Schreiner, und er sei in dieser Region verwurzelt.

Das Tannzapfenland mit seinen Wäldern würde zudem beste Voraussetzungen für den Orientierungslauf bieten. Letztlich sei Hubmann zu Recht als Südthurgauer geehrt worden, da er innovativ ist, was sich auch der Südthurgau auf die Fahne geschrieben hat. Beispielsweise habe er den Schritt ins Profitum gewagt und sei mit den entsprechenden Resultaten belohnt worden. «Daniel mag die Wärme des Südens und hat ein sonniges Gemüt», zog Imhof schmunzelnd die Verbindung zum Südthurgau. Der Eschliker wurde mit dem Titel und einem Scheck in der Höhe von 2000 Franken belohnt. Zudem konnte Myrta Klarer bekannt geben, dass Daniel Hubmann den Namen «Südthurgau» in der weiten Welt bekannt machen werden. «Wir haben einen Werbevertrag mit Daniel Hubmann abgeschlossen. Dafür haben wir unter anderem das Preisgeld des letztjährigen «Hinterthurgauer des Jahres», Hans-Jürg Schmid, verwenden können», so die Präsidentin.

Daniel Hubmann ist derzeit der erfolgreichste und bekannteste Sportler aus dem Südthurgau. War der 26-Jährige OL-Läufer aus Eschlikon bereits mehrfacher Schweizer Meister, mehrere Male Vize-Weltmeister und Silbermedaillengewinner an Europameisterschaften, erlief er sich im letzten Jahr WM-Gold und wurde Gesamtweltcupsieger.

- Foto: Daniel Hubmann (links) bei der Checkübergabe, überreicht von Renato Gervasi, TKB.
- Web-Links: www.danielhubmann.ch - Wissenswertes über Daniel Hubmann

(Quelle Text : Teilweise Auszug aus Tagblatt.ch, 2009)
(Quelle Foto : Wilerzeitung.ch, 2009)
 






 

Hinterthurgauer des Jahres 2007

Hansjürg Schmid, Eschlikon.
Gründer 'Verein Wirtschaftsraum Hinterthurgau', Gemeinde- und Kantonsrat.


Ein Kämpfer für die Region

Hinterthurgauer des Jahres 2007 - Hansjürg Schmid Seit vielen Jahren setzt sich Hansjürg Schmid für die Region ein. Er tut dies nicht nur als erfolgreicher Unternehmer mit der Schmid Holzfeuerungen AG in Eschlikon, sondern war auch Gemeinde- und Kantonsrat. Erfolgreich wirkte er als Präsident des Vereins Wirtschaftsraum Südthurgau. Schmid gehörte zu den Gründungsmitgliedern und stand der Vereinigung aus Politikern und Wirtschaftsvertretern 12 Jahre lang vor. An der letzten Jahresversammlung gab er das Präsidium ab. Als Dank für seinen grossen Einsatz ernannte ihn der Arbeitgeberverband zum Hinterthurgauer des Jahres.

Unter Schmid avancierte der Wirtschaftsraum zu einer der wichtigsten Vereinigungen in der Region. Der heute 65-Jährige entwickelte mit seinen Vorstandskollegen mehrere Projekte.

Beinahe nationale Bekanntheit erlangte Schmid vor vier Jahren. Der Thurgauer Regierungsrat entschied damals, die 10 000 Franken für eine der 26 Fontänen auf dem Berner Bundesplatz nicht zu sprechen. Schmid sprang mit dem Wirschaftsraum in die Bresche. Er reiste mit einer Delegation nach Bern und überreichte Stadtpräsident Tschäppät den Check. Schmid machte damals dem Slogan des Wirtschaftsraumes alle Ehre. Der Hinterthurgau war «Ganz Vorn» mit dabei.

- Foto: Hansjürg Schmid, Eschlikon.
- Web-Links: Schmid Holzfeuerungen AG

(Quelle Text : Teilweise Auszug aus Thurgauerzeitung, 2008)
(Quelle Foto : Tagblatt.ch, 2008)
 






 

Hinterthurgauer des Jahres 2006

Josef Gemperle, Buhwil/Fischingen.
Kirchgemeinde- und Baukommissionspräsident. Treibende Kraft bei der Renovation der Klosterkirche.




Josef Gemperle aus Fischingen wird Hinterthurgauer des Jahres

Hinterthurgauer des Jahres 2006 - Josef Gemperle Kein Geringerer als Ständerat Hermann Bürgi übernahm es, die besonderen Verdienste zu würdigen, die sich Kirchgemeinde- und Baukommissionspräsident Josef Gemperle aus Buhwil/Fischingen als unermüdliche treibende Kraft bei der Renovation der Klosterkirche Fischingen erworben hat.

Das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte, im 17. und 18. Jahrhundert entstandene Barockjuwel sei 1848 im Gegensatz zu den Klostergebäuden bei der Klosteraufhebung als Dorfkirche der Kirchgemeinde Fischingen übertragen worden, die vor 50 Jahren die Kirche und in den Jahren 1999 - 2000 den Turm renovierte, bei dieser Gelegenheit aber zahlreiche neue Schäden im Kirchengebäude feststellen musste. Es habe deshalb dringender Handlungsbedarf bestanden.

Mit Josef Gemperle, der sich der Finanzierung der voraussichtlichen Renovationskosten von 5,1 Millionen Franken sofort tatkräftig annahm, Kontakte zu Bund, Kanton, Gemeinde und katholischer Landeskirche knüpfte und einen Trägerverein gründete, sei glücklicherweise der richtige Mann zur richtigen Zeit am richtigen Ort gestanden. Weil die unerwartet schlechte Statik des Chores ebenfalls dringend nach einer Sanierung verlangte, entstanden für die gesamte Renovation schliesslich Kosten von 7,3 Millionen Franken, die dem Hinterthurgauer des Jahres eine lange Folge von schlaflosen Nächten bereitete.

Hermann Bürgi würdigte Gemperle als den Spiritus Rector, den Roche de Bronze, der alle Fäden in der Hand hatte und mit der ihm eigenen Hartnäckigkeit unbeirrt seinem Ziel zusteuerte. Josef Gemperle gebühre der Dank der Region und der ganzen Öffentlichkeit, habe er es doch verstanden, ein wunderbares Barockdenkmal und nationales Baudenkmal der Nachwelt zu erhalten.



- Foto: Josef Gemperle freut sich über den Check, überreicht von Renato Gervasi, TKB.
- Web-Links: Kloster Fischingen

(Quelle Text und Foto: Ein Auszug aus www.tgv.ch/documents/tgvaktuell/0_tgv_februar_07.pdf)
 






 

Hinterthurgauer des Jahres 2005

Martin Baur, Sirnach.
Musikalischer Leiter der 'Operette Sirnach'.




Martin Baur aus Sirnach erhält als erster den Preis für den 'Hinterthurgauer des Jahres'

Hinterthurgauer des Jahres 2005 - Martin Baur Am Behördenapéro war der Höhepunkt des Anlasses, die Übergabe des ersten Motivationspreises «Hinterthurgauer des Jahres». Der Preis ging an den Musiker Martin Baur, der als musikalischer Leiter der weit über die Grenzen bekannten Operette Sirnach für den Hinterthurgau ganz besonders verdient gemacht hat.

Die Übergabe des Preises - eines Barbetrages und eines Holzstiches des Künstlers Peter Rottmeier - nahm Hans-Jürg Schmid, Präsident des Vereins Wirtschaftsraum, vor. Er tat dies nicht ohne zu betonen, dass die Auszeichnung auch all den übrigen Mitwirkenden der Operette Sirnach gelte.
Sponsorin des Geldpreises war die Thurgauer Kantonalbank.



- Foto: Der erste 'Hinterthurgauer des Jahres', Martin Baur (mit Holzstich), zusammen mit Hans-Jürg Schmid, Präsident Wirtschaftsraum
- Web-Links: Operette Sirnach

(Quelle Text und Foto: Ein Auszug aus TGV aktuell - Ausgabe Februar 2006)
 






 


 
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